Stefanie Hubig hat gelogen – und wir können es beweisen. Mit ihrem eigenen Instagram-Video, drei Screenshots und einem Sprecher, der einen Anwalt einzuschüchtern versuchte. Justizministerin Hubig, die NGO HateAid und der Spiegel haben gemeinsam eine Kampagne koordiniert: Der Fall Ulmen-Fernandes – bei dem es nie um Deepfakes ging – wurde als Brandbeschleuniger für ein Gesetz genutzt, das Spott und Kritik an Politikern zur Straftat machen könnte. Jetzt bricht das Komplott zusammen.  📊 Was dieses Video zeigt:  👉 Wie der Spiegel eine Geschichte veröffentlichte, die Juliane Löffler selbst als zeitlich auf Hubigs Gesetz abgestimmt beschreibt 👉 Wie Hubig 26 Stunden nach der Spiegel-Veröffentlichung ein Video hochlud, das ihre gesamte Darstellung widerlegt 👉 Wie ihr Sprecher Eike Götz Hosemann einen Rechtsanwalt per Brief einzuschüchtern versuchte – und dabei dreist log 👉 Wie das Justizministerium auch eine WELT-Journalistin anrief und ihr Falschberichterstattung unterstellte 👉 Was das Hubig-Gesetz wirklich bedeutet – und warum es ein Zensurgesetz ist 📺 Warum die Unschuldsvermutung die wichtigste Grundlage des Rechtsstaats ist – und was passiert, wenn eine Justizministerin sie zerstört
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