Übler Angriff von Jugendlichen in Hannoveraner U-Bahnhof: Sie traten die 56-Jährige so lange, bis sie im Gleisbett lag
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- Die Polizei Hannover fahndet nach drei Jugendlichen.
- Sie sollen vor zehn Tagen eine 56-Jährige an einem U-Bahnhof ins Gleisbett getreten haben.
- Mutige Passanten warnten die einfahrende Bahn vor der Gefahr und retteten so dem Opfer vermutlich das Leben.
Die Tat passierte bereits am 5. Juli – doch erst jetzt wendet sich die Polizei an die Öffentlichkeit. In Hannover (Stadtteil Bult) wurde am U-Bahnhof Braunschweiger Straße gegen 23:45 Uhr eine Frau schwer verletzt. Zuvor soll sie mit den Tätern wohl in einen Streit geraten sein.
Mit roher Gewalt bis ins Gleisbett
Die Täter nutzten kein Messer oder Werkzeug – sie schlugen einfach so lange auf ihr 56-jähriges Opfer ein, bis es zu Boden ging. Danach stoppten die Jugendlichen nicht, sie traten die Frau so lange bis sie ins Gleisbett fiel. Zeugen warnten den Fahrer der einfahrenden U-Bahn, dieser konnte den Zug noch rechtzeitig stoppen. Die Täter flüchteten – die Polizei ermittelt nun wegen versuchten Totschlags.
Wer kann Angaben zu den Tätern machen?
- Einer der Täter ist etwa 14 Jahre alt und circa 1,75 Meter groß. Er war zur Tatzeit mit einer blauen Hose mit weißen seitlichen Streifen, einer schwarzen Kapuzenjacke und schwarzen Schuhen bekleidet.
- Sein Komplize ist etwa 14 bis 16 Jahre alt und war zur Tatzeit mit einer grauen/ beigen Hose und weißen Schuhen bekleidet. Dazu trug er ein graues Oberteil mit schwarzen Längsstreifen an den Ärmeln und darüber eine schwarze Weste.
- Der dritte unbekannte Mann, der bei der Tat ebenfalls anwesend war, ist auch etwa 14 Jahre alt, war mit einer blauen Jeanshose, einer schwarzen Jacke mit silberfarbenen Reißverschluss und Brusttasche (ebenfalls mit Reißverschluss) bekleidet und trug eine schwarz-weiße Basecap.
Wer Hinweise zu der Tat oder den Tätern geben kann, wird gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst der Polizei Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.
Am Tatort gibt es Videoüberwachung
11 Tage nach der Tat gibt es keinen neuen Ermittlungsstand, wie die Polizei Hannover auf NIUS-Nachfrage erklärte. Trotz Videoüberwachung im U-Bahnhof konnte man die Täter nicht ausfindig machen. Nach zehn Tagen sei es auch schwierig, anhand von Kleidungsmerkmalen die Täter ausfindig zu machen – sie haben sich wahrscheinlich umgezogen.
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