In kritischem Zustand: Berliner Boxer Ibrahim Ayada in Westberlin niedergeschossen
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Der Berliner Profiboxer Ibrahim Ayada wurde in der Nacht vom Sonntag zum Montag in Westberlin niedergeschossen. Das berichtet die B.Z. War es ein Mordanschlag?
Demnach wurde fuhren zwei Personen in einem dunklen Kleinwagen mit niederländischem Kennzeichen in der Lietzenburger Straße vor und suchten offenbar gezielt nach dem Boxer, der in unmittelbarer Nähe wohnte. Gegen 3:40 Uhr entdeckten die Täter Ibrahim A. und schossen mehrfach auf ihn, wobei mindestens eine Kugel ihn im Hals traf.

Die Spurensicherung konnte drei Patronenhülsen feststellen.
Hotelgäste in der Nähe leisteten Erste Hilfe, während die Täter flüchteten. Rettungskräfte und schwer bewaffnete Polizeieinheiten trafen kurz darauf ein, konnten die Täter aber nicht aufspüren. Das Opfer wurde ins Krankenhaus gebracht und musste notoperiert werden. Sein Zustand ist kritisch.
Die Ermittlungen sind seitdem im Gange. Die Kriminalpolizei sichert am Tatort Spuren. Es wurden bereits drei Patronenhülsen zur kriminaltechnischen Untersuchung gefunden. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen, und die Polizei bittet um Hinweise von der Öffentlichkeit.

Beamte beraten sich in der Nähe des Tatorts.
Der 29-jährige Ayada, der seine Boxkarriere im Supermittelgewicht 2015 begann und 2020 beendete, soll Verbindungen zur Berliner Clan-Szene haben. Dies zeigt sich auch durch seine Follower in den sozialen Medien, unter denen laut B.Z. Mitglieder zweier bekannter Großfamilien sind.
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