Darum schäme ich mich für Annalena Baerbock
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Die frühere deutsche Außenministerin und jetzige Vorsitzende der UNO-Generalversammlung, Annalena Baerbock (Grüne), hat am 8. Juni eine Gedenkstunde für 136 Mitarbeiter abgehalten, die 2025 bei Einsätzen der UNO ums Leben kamen. Gemeinsam mit UNO-Generalsekretär Guterres entzündete sie in New York eine Gedenkflamme.
Auszeichnung für einen Mörder
80 der 136 Toten gehörten zum Palästinenserhilfswerk der UNO (UNRWA), das vor allem im Gazastreifen tätig ist. Einer von ihnen war Imad Yousif El Samhouri, ein Top-Terrorist, der gleichzeitig als Lehrer dem UNRWA und als Befehlshaber den Todesschwadronen der Hamas angehörte, die am 7. Oktober 2023 in Israel einmarschierten und Massaker an der Zivilbevölkerung anrichteten.

Terrorist Imad Yousif El Samhouri
Er posierte mit Handgranaten und Sturmgewehr
Diesen Skandal enthüllte jetzt die Organisation „UN Watch“ in Genf. Baerbock wurde in einem offenen Brief zu einer Stellungnahme aufgefordert, die sie aber bisher nicht abgab. Dabei war der Terrorist El Samhouri, den sie in die Totenehrung einbezog, kein Unbekannter: Im offiziellen Portal der Hamas-Terroristen („Kassam-Brigaden“) tritt er als „Feldkommandeur“ des „Mohammed-al-Schamali-Bataillons“ auf. Er posiert mit Handgranaten und Sturmgewehr in den Tunneln der Hamas, die für den Angriff auf Israel gegraben wurden, kündigt den „Heiligen Krieg“ gegen die Juden an und dass er für Allah sterben wolle.
Baerbock nahm ihn nicht von der Liste
El Samhouri befehligte nicht nur den Angriff auf Israel, er war zuvor zehn Jahre als Lehrer für das UNRWA tätig. In dieser Funktion indoktrinierte er junge Palästinenser, um ihren Hass auf die Juden zu schüren und sie für den bewaffneten Kampf vorzubereiten. Baerbock wusste, wer da geehrt wurde, sie tat es dennoch, sie bestand nicht darauf, diesen Mann von der Liste zu nehmen.
913 Millionen Euro aus Deutschland
Baerbock wusste auch, dass El Samhouri nicht der einzige Mörder war, der von der UNO bezahlt wurde. Zahlreiche Nachweise sind inzwischen dafür erbracht worden, dass palästinensische Mitarbeiter des UNRWA eine tödliche Doppelrolle spielten. Trotz dieses entsetzlichen Befunds zahlte Deutschland unter Baerbocks Verantwortung in den Jahren 2023 und 2024 insgesamt 913 Millionen Euro an das Palästinenserhilfswerk UNRWA. Und auch im letzten und in diesem Jahr fließt das Geld in diese Richtung.
Nicht mehr an der Seite Israels
Als Gegenleistung wurde lediglich das Versprechen verlangt, Hamas-Kämpfer vom UNRWA fernzuhalten. Eine Überprüfung gibt es praktisch nicht und auch keine Antwort auf die Frage, wie es dazu kommen konnte, dass die UNO Terroristen finanzierte oder immer noch finanziert. Die Bundesregierung beteuert gerne, dass sie an der Seite Israels im Kampf gegen seine Feinde stehe. Baerbock hat jetzt das Gegenteil bewiesen. Ihr Auftritt in New York war geschmacklos und ein einziger Albtraum.
Ruf Deutschlands ruiniert
Sie hat den Ruf Deutschlands ruiniert. Ich schäme mich für Frau Baerbock, die unsere Außenministerin war und unsere hochrangige Vertreterin in der UNO-Vollversammlung ist.
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