Deutschland ist nicht verhandelbar!
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Seit Angela Merkel 2015 die Grenzen geöffnet hat, sind Millionen Menschen zu uns geströmt und haben unser Land für immer verändert.
„Achtung, Reichelt!“ vom 17. August 2026 sehen Sie hier:
Die meisten Migranten kamen aus den islamistischen Einöden dieser Welt und brachten ihr islamistisches Weltbild mit. Der heilige Auftrag ihrer Religion ist die Eroberung Deutschlands, für die wir sie auch noch fürstlich mit Sozialleistungen entlohnen.
Wir leben in der Knechtschaft der Eroberungsmigration
Das Problem an der illegalen islamistischen Massenmigration ist NICHT, dass immer mehr Deutsche die AfD wählen. Das Problem an der islamistischen Massenmigration ist, dass Deutschland von Tag zu Tag islamistischer wird, dass „unsere Art zu leben“, wie Politiker sie oft beschwören, rasant ersetzt wird durch furchterfüllte Fremdheit im eigenen Land.
Karnevalsumzüge, Stadtfeste, schwule Paraden und Weihnachtsmärkte sind nur noch hinter Panzersperren aus Beton möglich. Jedes Fest wird zur Festung. Außer das öffentliche Fastenbrechen im Ramadan inklusive Dominanz- und Eroberungsgebet, das erstaunlicherweise ganz ohne solche Schutzvorkehrungen auskommt. In der Öffentlichkeit sicher und unbeschwert feiern können in Deutschland nur noch Muslime, während sich Juden kaum noch als Juden zu erkennen geben können und junge Frauen bei Einbruch der Dunkelheit selbst die einstigen Prachtstraßen unseres Landes, von Kurfürstendamm bis Jungfernstieg, meiden müssen. Die Gruppe arabischer junger Männer mit erkennbar islamistischer Gesinnung dominiert die deutsche Straße.
Der Staat tut nichts dagegen. Wir Deutsche leben längst in der Knechtschaft der Eroberungsmigration.
Illegale islamistische Massenmigration führt in die Unterwerfung
Die illegale Massenmigration ist der nachhaltigste politisch-kriminelle Akt der Nachkriegsgeschichte, weil sie den Deutschen auf Dauer das Recht auf Selbstbestimmung in innerem Frieden und Freiheit nimmt. Elon Musk prophezeite vor wenigen Tagen, dass man irgendwann „Nürnberger Prozesse“ über die Verantwortlichen abhalten würde.
Das ist natürlich ein unerhörter und historisch abwegiger Vergleich, aber der Instinkt dahinter offenbart, was wir uns in Deutschland noch zu selten klarmachen, was mit etwas Abstand aber so klar erkennbar ist: Die illegale islamistische Massenmigration führt zwangsläufig in Unterwerfung und unaussprechliche Gewalt gegen die Deutschen (Terroranschläge, Messermorde, Gruppenvergewaltigungen) und schlussendlich in die Auslöschung unserer liberalen, aufgeklärten, christlichen, westlichen Werte als Wesenskern unserer Identität. Eine solche Politik ist verbrecherisch.
Drei Kanzler in Folge ohne migrationspolitische Rede
Obwohl die illegale islamistische Massenmigration unser Land für immer verändert, haben drei Bundeskanzler in Folge, Merkel, Scholz und Merz, keine einzige ausdrücklich migrationspolitische Rede gehalten. In über einem Jahrzehnt hat sich kein Bundeskanzler auch nur die Mühe gemacht, mit einem Lösungsvorschlag vor das deutsche Volk zu treten.
Als Oppositionsführer hat Friedrich Merz das zwar getan, allerdings nur, um dann als Bundeskanzler jedes einzelne Migrationsversprechen zu brechen und im Angesicht des jüngsten Terrors von Berlin die DEUTSCHEN zu ermahnen, doch bitte keine Witze über die queere Community zu machen, denn mit ihnen beginne der Terrorismus. Mehr kann man das Land und seine Menschen kaum verhöhnen und beleidigen. Es ist nur wenige Jahre her, dass Grenzübertritte von DEUTSCHEN zwischen Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern schärfer verfolgt und zurückgeschlagen wurden als illegale Grenzübertritte durch die Horden des Islamismus.

Als Bundeskanzler hat Friedrich Merz jedes Migrationsversprechen gebrochen.
Unsere Bundeskanzler haben uns dieser Invasion des Islamismus ausgeliefert. Deswegen halte heute ich die Rede, die dieses Land so dringend bräuchte und die vor allem die Menschen hören müssten, die zu uns kommen wollen.
Deutschland ist nicht verhandelbar
Diese Rede heißt: Deutschland ist das Land der Deutschen. Und Deutschland ist nicht verhandelbar.
Das größte Problem der illegalen islamistischen Massenmigration ist, dass plötzlich WIR es sind, die sich integrieren sollen. Es braucht dafür nur ein einziges, unerträgliches Beispiel: Überall im Land werden deutsche Kinder plötzlich ganz offiziell oder durch stille, feige Duldung dominanter muslimischer Schüler und ihrer Scharia-Regeln aufgefordert, im Ramadan ihr Schulbrot nicht mehr zu essen. Das ist nicht nur absolut inakzeptabel, das ist religiös motivierter Kindesmissbrauch. Unsere Kinder haben sich in unserem Land nicht zu unterwerfen. Sie dürfen essen, egal, wer sich davon verletzt fühlt. Und sie dürfen essen, was sie wollen. Ja, auch Salami. Ihr könnt gern halal essen und zu Hause Eure Speisen kochen. Ihr könnt sogar ein Restaurant mit Euren Speisen eröffnen, anders als zum Beispiel Deutsche in Riad oder Damaskus. Aber ganz sicher sagen Eure Söhne unseren Kindern nicht, wann und was sie zu essen haben. Und wo wir schon mal beim Thema sind: Ihr habt unseren Töchtern auch nicht zu sagen, wie sie sich zu kleiden haben. Das machen wir hier in Deutschland nicht.
Wenn Ihr so denkt, wollen wir Euch nicht in Deutschland.
Wenn Ihr glaubt, Eure Söhne wären mehr wert als unsere Töchter, habt Ihr in diesem Land nichts verloren. Und wenn Ihr glaubt, Ihr könntet Männer, die Händchen halten, durch die Straßen hetzen und halbtot prügeln, dann sagen wir Euch: Euer Ort ist Kabul, nicht Köln. Bagdad, nicht Berlin. All das ist nicht verhandelbar.
Werdet Deutsche
Wenn Ihr in Deutschland leben wollt, dann werdet Deutsche, und zwar erst mal im Benehmen, bevor Ihr Euch vielleicht nach vielen Jahren das Recht erarbeitet habt, deutsche Staatsbürger zu werden. Erarbeitet heißt: zehn Jahre Steuer- und Sozialabgaben zahlen, und zwar nicht mit irgendeiner Bullshit-Scheinbeschäftigung, sondern mit einem richtigen Job, der dieses Land besser, nicht ärmer macht. Ihr könnt natürlich gern zu Hause Eure Sprache sprechen, aber wenn Ihr nicht dafür sorgt, dass Eure Kinder Deutsch sprechen und hier die Schule erfolgreich absolvieren können, statt den Unterricht durch Unbeschulbarkeit für alle zu zerstören, dann habt Ihr hier nichts verloren. Und dann seid IHR dafür verantwortlich, dass Eure Kinder mit Euch abgeschoben werden. All das ist nicht verhandelbar. Deutsch – ist in Deutschland nicht verhandelbar.
Westliche Werte sind nicht verhandelbar
Merkt Euch folgende Liste von Dingen, die wir hier in Deutschland nicht machen und für die hier kein Platz ist: Zwangsehen. Beschneidung von Mädchen. Mehrere Ehefrauen. Vollverschleierung. Ehrenmorde. Gruppenvergewaltigungen. Das Kalifat fordern. Israel auslöschen wollen. Menschen, die Witze über den Koran oder den Propheten machen, abschlachten. Es gibt unzählige Länder, in denen Ihr das schrecklicherweise alles machen könnt. Deutschland gehört nicht dazu. Deutschland ist ein Land westlicher Werte. Das ist nicht verhandelbar.
Unsere linken Freunde werden nur aufschreien: Das ist doch alles islamophob! Nein, ist es nicht.
Drei ganz einfache Punkte dazu:
Erstens, die Statistik: 45,1 Prozent der Musliminnen und Muslime unter 40 Jahren in Deutschland sind nach einer neuen Studie des Bundeskriminalamtes „latent oder manifest islamismusaffin“. Sie neigen also dazu, den Rechtsstaat abzulehnen. Jeweils etwa ein Viertel der befragten Musliminnen und Muslime stimmte den Aussagen zu, ein islamischer Gottesstaat sei „die beste Staatsform“, und die Regeln des Koran seien ihnen „wichtiger als die Gesetze in Deutschland“.
Zweitens: Mit riesigen Plakaten an deutschen Schulen werden muslimische Schülerinnen jetzt vor Zwangsehen in den Sommerferien gewarnt, wenn sie zum Urlaub in die Heimat fahren. Hier ist das Plakat. Auf dem Plakat steht: Sommer, Sonne, Zwangsheirat.

Die Behörden in Nordrhein-Westfalen erachten es als notwendig, dieses Plakat zur Zwangsheirat aufzuhängen.
Wir alle wissen, dass es solche Plakate bis vor kurzem in Deutschland nicht brauchte. Wir alle wissen, was der Grund für solche Plakate ist.
Das Thema Zwangsehe läuft in Deutschland jetzt sogar in den Kindernachrichten bei „logo!“. Ja, Sie haben richtig gehört: In den KINDERNACHRICHTEN des ZDF:
Linker Kampfbegriff
Drittens, Islamophobie ist eh nichts anderes als ein linker Kampfbegriff, der uns einschüchtern und davon abhalten soll, die Wahrheit auszusprechen, die doch jeder erkennen kann. Das Landgericht Hamburg bestätigte gerade, dass man Statistiken zum sogenannten antimuslimischen Rassismus als „glatte Fälschung“ bezeichnen darf. Warum sollte man Studien zum antimuslimischen Rassismus fälschen, wenn er wirklich ein solch gewaltiges Phänomen wäre?
Der unsterbliche Comedian John Cleese, der „Das Leben des Brian“ drehte, schreibt dazu: „Ich bin nicht islamophob, ich bin islamskeptisch. Manche Muslime können leider nicht mit jeglicher Kritik umgehen. Niemand hat mich wegen ,Das Leben des Brian' jemals christianophob genannt.”

Warum kann man über die christliche Kirche, über den Papst, über Jesus, über die Jungfrau Maria jeden noch so schmutzigen und deftigen Witz machen, muss aber um sein Leben fürchten, wenn man neben ein Bild von Donald Duck das Wort „Mohammed“ schreibt?
Ist es wirklich islamophob, wenn man darauf hinweist, dass man für einen Gag über den Propheten geköpft werden kann? Ich persönlich finde, man sollte grundsätzlich keine Bücher anzünden, nicht Erich Kästner, nicht die Bibel, nicht den Koran. Ich persönlich empfinde das als Akt der Barbarei. Aber wollen wir in Zukunft wirklich in einem Land leben, in dem man jede Kirche entweihen, politische Flaggen auf den Altar drapieren, sich mit der Bibel im wahrsten Sinne des Wortes den Hintern abwischen kann, aber für immer um sein Leben fürchten muss, wenn man dem Koran etwas antut?

Die Prideflagge und die Progress-Pride-Flagge auf einem Altar in einer Berliner Kirche.
Ich sage: Nein. Ich sage: Witze über alles und jeden machen und religiöse Gefühle verletzen zu dürfen, ist absolut unverhandelbar. Wer das anders sieht, muss gehen.
Recht und Gesetz über der Scharia – nicht verhandelbar.
Als Chefredakteur habe ich nach dem islamistischen Terroranschlag auf Charlie Hebdo in Paris persönlich die bitteren Debatten miterlebt und geführt, ob wir Mohammed-Karikaturen drucken oder nicht. Karikaturen, für die Menschen gestorben sind. Wo sind wir hingekommen, dass wir solche Debatten aus Angst um Leib und Leben überhaupt führen müssen?
Die Trennung von Staat und Kirche ist unverhandelbar. Recht und Gesetz über der Scharia – nicht verhandelbar. Es kann nur eines geben: Die Bundesrepublik oder die Scharia. Es gibt keine Republik mit Scharia. Wir müssen uns entscheiden. Und wir haben uns entschieden. Raus mit den Menschen, die die Scharia wollen. Alle miteinander raus.
Seit über sechs Jahrzehnten beweist dieses Land, wie überragend willkommensbereit es gegenüber Menschen ist, die zu uns kommen, um hart zu arbeiten und Deutschland zu einem noch stärkeren und noch lebenswerteren Land zu machen. Wir alle sind mit Gastarbeitern und den Kindern von Gastarbeitern aufgewachsen. Sie sind unsere Freunde und Landsleute. Wir wissen, was wir an ihnen haben.

Türkische Gastarbeiter 1964 in einem Kölner Autowerk.
Aber bei den neuen Migranten wissen wir nicht einmal mehr, wer sie sind. Der 1. Januar ist inzwischen der statistisch häufigste Geburtstag in Deutschland, weil da Menschen ohne Papiere in die Sozialsysteme einwandern. Versuchen Sie einmal, als Deutscher ohne Papiere Bürgergeld zu bekommen. An diese neuen islamistischen Glücksritter muss unsere unmissverständliche Botschaft lauten: Wir verstehen, dass Ihr eine bessere Zukunft wollt. Aber wenn Ihr sie so unbedingt wollt, dann schafft sie Euch zu Hause.
Wenn Ihr irgendetwas könnt, was wir unbedingt brauchen, und Euch bedingungslos zum freien Westen und seinen Werten bekennt, dann seid Ihr hier willkommen. Wenn nicht, dann nicht.
Natürlich können Sie, liebe Leser, jetzt sagen: Das sind doch alles nur Worte. Was sollen Worte noch nutzen? Ich gebe Ihnen recht. Es braucht auch Zäune an den Grenzen und die härteste Abschiebepolitik der Welt. Aber alles beginnt mit Worten.
Die Rückeroberung unserer Kultur und unserer Heimat beginnt damit, dass wir endlich wieder für sie einstehen. Für das einzustehen, was wir sind und bleiben wollen – das darf für uns Deutsche niemals verhandelbar sein. Wenn Sie finden, dass Deutschland das Land der Deutschen bleiben soll, dann teilen Sie diese Rede. Abonnieren Sie ‚Achtung, Reichelt!‘ – damit dieser Satz gehört wird, den kein Kanzler sagt.
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Aus Liebe zu Deutschland: Freiheit statt Sozialismus!
Lusche, Leugner, Leihmutter!
Es gab ein Deutschland ohne Messer
Julian Reichelt
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